Tore müssen fallen, nicht kippen!

„Tore müssen fallen, nicht umfallen“ lautet auch die Devise des ehemaligen Fußballprofis Herbert Laumen (links im Bild), der sich künftig gemeinsam mit Schäper im Bereich „Kippsicherung“ engagieren möchte. Neben der sportlichen Leistung von Herbert Laumen ist es insbesondere das Ereignis vom 03.04.1971 mit dem der Name „Laumen“, aber eben auch „umfallende Tore“ verbunden wird.

Was war geschehen?

TÜV TestBei der Begegnung Borussia Mönchengladbach gegen den SV Werder Bremen lautet der Spielstand in der 88. Minute 1:1. Ein weiteres Tor wollte nicht fallen. Statt dessen fiel der Torrahmen, da Gladbachs Stürmer Laumen ins Netz des gegnerischen Tores gefallen war und der Torpfosten einer solchen Belastung nicht standhielt. Das Tor fiel quasi in den letzten Minuten dieses Spiels.
(Bildquelle Torbruch: Pressebilderdienst HORSTMÜLLER)

Dieses kippende Tor war auch der Startschuss für den Werkstoff Aluminium, welchen das Unternehmen Schäper als eines der ersten in Deutschland für die Produktion von Fußballtoren einsetzte. Mit dem sehr robusten aber eben extrem leichten Werkstoff konnten nun auch transportable Tore konstruiert werden, die den hohen Anforderungen standhielten. Damit verbunden war aber eben auch die Notwendigkeit der Kippsicherung derartiger Tore.

Da für das Unternehmen Schäper nicht nur Qualität, sondern eben auch Sicherheit entscheidende Produktmerkmale sind, will man künftig gemeinsam mit Herbert Laumen noch deutlicher auf die Notwendigkeit der Kippsicherung hinweisen.

Getreu dem Motto: "Tore müssen fallen, nicht umfallen!"

Herbert Laumen
Herbert Laumen (li) und Klemens Schäper

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